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Kino

Ruhrlights: Twilight Zone

Vom 3. bis zum 26. September lädt das internationale Lichtkunstfestival
„Twilight Zone“ die Metropolregion mit neuer Energie auf: Großangelegte
Lichtprojekte von internationalen Künstlern inszenieren im September
2010 die Ruhr von Dortmund bis Duisburg als außergewöhnlichen urbanen
Raum am Wasser. An sieben Orten zeigen dreizehn Künstler (inkl. der drei
Mader Stublic Wiermann) zeitversetzt 16 Arbeiten, die das Ruhrtal in
eine spannende Lichtroute verwandeln. Künstler wie Peter Kogler, Yves
Netzhammer, Tatzu Nishi, Modulorbeat, Xavier de Richemont, Siegrun

Kinocharts: Adam Sandler löst Leonardo DiCaprio ab

Man(n) ist so jung, wie Man(n) sich fühlt. Im Fall der von Adam Sandler, Kevin James & Co. dargestellten „Kindsköpfe“ bedeutet das: sehr jung. Die fünf Schulfreunde treffen nach 30 Jahren erstmals wieder aufeinander – und machen ein Wochenende genau dort weiter, wo sie in ihrer Jugend aufgehört haben. Mehr als 520.000 Kinozuschauer ließen sich den Comedy-Spaß nach vorläufigen Angaben seit Donnerstag nicht entgehen. Das reicht für Platz eins der media control Kino-Charts.

Jaden Smith schlägt Cruise und Diaz

Mit „Karate Kid“ und „Knight & Day“ wetteiferten am Wochenende gleich zwei Blockbuster um dem besten Neustart. Am Ende hatte „Karate Kid“ die Nase vorn: Mit nach vorläufigen Angaben rund 460.000 Zuschauern sichert sich das Remake des gleichnamigen 80er Jahre Klassikers Platz zwei der media control Kino-Charts. Will Smiths Sprössling Jaden wird im Film von Martial-Arts-Superstar Jackie Chan zum Kung-Fu-Fighter ausgebildet.

Beiss zu: MiMi´s Single zum Twilight Soundtrack von Eclipse

„Nun beiß mich doch endlich!“ Kaum ein Phänomen hat die internationale Jugendkultur in den vergangenen Jahren wohl so nachhaltig geprägt wie die Romane und deren Verfilmungen von Stephenie Meyers „Twilight“-Trilogie. Während sich die weltweiten Einspielergebnisse unaufhörlich der 2-Milliarden-Dollar-Marke nähern, wird in Deutschland vermutlich auch der letzte Teil der Franchise, „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“, wieder über drei Millionen Zuschauer in die Kinos ziehen. Wahnsinn!

60 Jahre PROGRESS Film-Verleih

Der PROGRESS Film-Verleih ist einer der ältesten und größten deutschen Klassikfilmverleiher mit einer außergewöhnlichen Historie. Am 1. August 1950 als deutsch-sowjetisches Unternehmen in Ostberlin gegründet, wurde der ehemalige DDR-Monopolverleih 1997 erfolgreich privatisiert. Seitdem gehört PROGRESS zur TELLUX Mediengruppe, die mehrheitlich von den katholischen Bistümern getragen wird. Die TELLUX produziert seit fünfzig Jahren audiovisuelle Programme für TV-Sender, Kino, Bundes- und Landesinstitutionen und die freie Wirtschaft.

Drehstart für die Kinokoproduktion „KADDISCH FÜR EINEN FREUND“ (AT)

In der Nähe von München haben am 14. Juli 2010 die Dreharbeiten zur WDR-Kino-Koproduktion „Kaddisch für einen Freund“(AT) begonnen. Es ist der erste Langfilm des gebürtigen Russen und Wahlberliners Leo Khasin, der auch das Drehbuch geschrieben hat.

Me too ab 5. August im Kino

Mit der spanischen Liebesgeschichte ME TOO – wer will schon normal sein? eröffnete am 25. Juni das Filmfest München vor einem begeisterten Galapublikum. Die geladenen Gäste – darunter zahlreiche Künstler, Schauspielerinnen und Schauspieler, Fachbesucher aus dem In- und Ausland sowie Politprominenz - waren sichtlich bewegt von dem warmherzigen und humorvollen Film. Die hervorragenden Hauptdarsteller Lola Dueñas und Pablo Pineda und die beiden Regisseure Álvaro Pastor und Antonio Naharro erhielten einen lang anhaltenden und überaus herzlichen Applaus. Münchens Oberbürgermeister Ude, der zum 21. Mal das Filmfest mit eröffnete, äußerte sich begeistert (über den Eröffnungsfilm) „es ist der beste Eröffnungsfilm den ich in all den Jahren gesehen habe (seit ich mit dabei bin)“  Lothar Seelandt von Movienet Film wurde beim anschließenden Empfang im Lenbachhaus mit Glückwünschen überschüttet. Movienet Film bringt ME TOO – wer will schon normal sein? am 05. August 2010 bundesweit in den Kinos.ME TOO – wer will schon normal sein? ist die wunderbare Liebesgeschichte zwischen Daniel (Pablo Pineda), der trotz des Down-Syndroms sein Studium erfolgreich abgeschlossen hat, und seiner unangepassten und umworbenen Kollegin Laura (Almodovar-Schauspielerin Lola Dueñas). Was als herrliche Freundschaft begann, entwickelt sich zur großen Liebe.Vorurteile, Ressentiments und eingefahrenen Verhaltensweisen werden in diesem berührenden Film kräftig durchgeschüttelt.Pablo Pineda, der Darsteller des Daniel, ist tatsächlich der erste Europäer mit Down-Syndrom, der einen Hochschulabschluss erworben hat.Hauptdarstellerin Lola Dueñas, eine der profiliertesten Schauspielerinnen des spanischen Kinos erhielt für ihre Darstellung der „Laura“ in ME TOO – wer will schon normal sein? im Frühjahr 2010 den GOYA, den wichtigsten spanischen Filmpreis, als Beste Darstellerin. Auch Pablo Pineda war für seine erste Filmrolle beim diesjährigen GOYA nominiert.

Premiere: Mahler auf der Couch

Zwei Tage vor dem Bundesstart feierte MAHLER AUF DER COUCH, der Kinofilm der Regisseure Percy Adlon und Felix Adlon, seine Deutschlandpremiere im Münchener City-Kino. Fast 400 Gäste, unter ihnen die Schauspielerinnen Marianne Sägebrecht und Juliane Köhler, erlebten zum ersten Mal das Ehedrama aus der Welt der sinfonischen Musik, das die Frankfurter Allgemeine tags zuvor als „So etwas Herrliches!“ gelobt hatte. Neben den Regisseuren folgten die Darsteller Johannes Silberschneider, Barbara Romaner, Karl Markovics, Lena Stolze, Nina Berten und Karl Fischer sowie die Produzenten Eleonore Adlon, Konstantin Seitz, Burkhard Ernst und Hubert von Spreti der Einladung der KINOWELT. Das Premierenpublikum dankte es ihnen mit frenetischem Beifall und vielstimmigem „Bravo!“. MAHLER AUF DER COUCH erzählt die berühmte Geschichte aus dem Sommer 1910. Gustav Mahler sucht den Rat von Sigmund Freund, denn das Musikgenie plagt rasende Eifersucht: Ein Liebesbrief hat ihn wie ein Schlag getroffen - an ihn adressiert, aber für seine Frau Alma bestimmt. Der Absender, ein gewisser Walter Gropius, beschreibt darin seine Affäre mit der jungen Alma in allen Einzelheiten. Mahler ist zerstört. Was weiß dieser Jüngling schon von ihm und seiner geliebten Alma, von zwei Menschen, die die Musik auf ewig verbunden und erfüllt hat? Während Mahler an seiner 10. Sinfonie arbeitet, soll der Besuch bei Freud helfen und fördert die dramatischen Details einer großen Liebe zu Tage. Mit MAHLER AUF DER COUCH versetzen die Autoren und Regisseure Felix Adlon ("Eat Your Heart Out") und Percy Adlon ("Out of Rosenheim") die Kinogänger mitten hinein in die Wiener Gesellschaft der Secession. Die beiden, hier mit ihrer ersten Vater-Sohn-Regie, haben das Drama von Alma und Gustav Mahlers Ehe nach Ereignissen, Briefen und Augenzeugenberichten geschrieben. Geistreich und humorvoll erzählen sie von Mahlers Begegnung mit Sigmund Freud, in deren unsichtbaren Zentrum die lebenshungrige Alma Mahler (Barbara Romaner) steht: Geniale Geliebte, Muse und notorische Geniegattin. Die hochkarätige Besetzung wird angeführt von Johannes Silberschneider ("Die Perlmutterfarbe") als Gustav Mahler und Karl Markovics ("Die Fälscher") als Sigmund Freud. Alma wird gespielt vom Star des Münchner Volkstheater, Barbara Romaner. Shootingstar Friedrich Mücke ("Friendship") spielt den attraktiven Herzensbrecher Walter Gropius, in weiteren Rollen sind Eva Mattes als Almas Mutter Anna Moll, Lena Stolze als Mahlers trickreiche Schwester Justine und Opernsängerin Nina Berten als Mahlers Verflossene Anna von Mildenburg zu sehen. Produziert wurde die deutsch-österreichische Koproduktion von Eleonore Adlon (pelemele FILM&STAGE) und Burkhard Ernst, Konstantin Seitz (Cult-Filmproduktion) in Koproduktion mit Hans-Wolfgang Jurgan (ARD Degeto), Hubert von Spreti (Bayerischer Rundfunk), Heinrich Mis (ORF) sowie Eberhard von Junkersdorf (Bioskop). Gefördert wurde MAHLER AUF DER COUCH von der FFA, FFF Bayern, ÖFI, FFW und CineTirol.

Kinostart: Oskar und die Dame in Rosa

Nach seinem erfolgreichen Debütfilm „Odette Toulemonde“ präsentiert der Allround-Künstler Eric-Emmanuel Schmitt mit seiner zweiten Inszenierung erneut eine Perle des französischen Kinos, die Verfilmung seines Bestsellers: OSKAR UND DIE DAME IN ROSA „Die Dame in Rosa“ (Michèle Laroque) stolpert in einem Hospital im wahrsten Sinne über den schwer kranken 10-jährigen Oskar (Amir). Mit ihrer energischen Art bringt sie den verschlossenen Jungen zum Lachen. Fortan will Oskar nur noch mit ihr reden. Mit einem Trick erfüllt der Doktor (Max von Sydow) seinen großen Wunsch: Er engagiert Rose kurzerhand als Pizzalieferantin für die Klinik mit Sonder-auftrag „Oskar“. Täglich besucht sie nun den Jungen und zwischen beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft. Um Oskar auf andere Gedanken zu bringen, schlägt sie ihm ein Spiel vor: Er soll sich vorstellen, dass er an jedem einzelnen Tag soviel erlebt wie andere in zehn Jahren. Dank Roses Hilfe erobert sich Oskar in den nächsten zwölf Tagen sein Leben zurück. Mit der gleichaltrigen Peggy Blue erlebt er die erste Liebe, er wird reifer und weise. Noch ahnt Rose nicht, in welchem Maße die Begegnung mit Oskar auch ihr eigenes Leben beeinflussen wird... Eric-Emmanuel Schmitt („Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“) gehört zu den wenigen Schriftstellern, die gleichzeitig das Herz berühren und das Zwerchfell kitzeln. Jetzt hat der renommierte Autor seinen Roman „Oskar und die Dame in Rosa“, der allein in Deutschland mehr als eine halbe Million Mal verkauft wurde, selbst verfilmt. Wie schon in seinem Regiedebüt „Odette Toulemonde“ beweist Schmitt erneut sein Gespür für schillernde Alltagshelden, die sich mühelos in die Herzen des Publikums stehlen. Um die zarte, tragikomische Geschichte einer besonderen Freundschaft zu erzählen, holte er sich eine Riege wunderbarer Darsteller, darunter Weltstar Max von Sydow („Shutter Island“), Michèle Laroque („Endlich Witwe“) und den kleinen Amir in seinem großartigen Kinodebüt als Oskar. Eric-Emmanuel Schmitt plädiert in OSKAR UND DIE DAME IN ROSA mit humorvoller Gelassenheit für Güte, Verständnis und Menschlichkeit. Sein anrührender Film ist eine tiefe Verneigung vor dem Leben. - Regie: Eric-Emmanuel Schmitt, mit: Amir, Michèle Laroque, Max von Sydow, Amira Casar, Mylène Demengeot u.a. KINOSTART: 14. OKTOBER 2010 IM VERLEIH DER KINOWELT

German Fashion Film Award 2010

Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto, hat gestern Abend den "German Fashion Film Award 2010" verliehen.
Staatssekretär Otto: "Wir haben großartige kreative Jungunternehmer in den Bereichen Mode und Film. Mit dem Award erleichtern wir ihnen den Eintritt in die internationale Modebranche. Denn das internationale Fachpublikum sieht, wie gut unser Nachwuchs ist. Damit gibt der Preis auch einen Impuls für die Innovationskraft in der deutschen Kultur- und Kreativwirtschaft."
Ins Leben gerufen hat den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Preis die renommierte Modeexpertin und Journalistin Claudia Carillon. Aufgabe der Designer war es, ihre Arbeiten mit einem Drei-Minuten-Videoclip in den Kategorien Damen- und Herrenbekleidung sowie Accessoires zu präsentieren.
Insgesamt wurden 88 Clips eingereicht. Alle Clips werden dem interessierten Fachpublikum national wie international vorgestellt. Hierzu hat das Bundeswirtschaftsministerium 40.000 DVDs herstellen lassen, die weltweit verteilt werden.
Je fünf Gewinner in den Kategorien Damen- und Herrenbekleidung sowie Accessoires haben hochwertige Sachpreise erhalten, die Unternehmen aus der Modebranche gestiftet haben.
Der "German Fashion Film Award 2010" ist nur einer von zahlreichen Bausteinen im Rahmen der "Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft", mit denen die Bundesregierung, namentlich der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Kreativwirtschaft fördert.

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